Blick vom Jenzig
Blick vom Jenzig

Jenzig - Laasan (Kurztour 8)

Vom Festplatz des Jenzig, ca. 200 m hinter der Berggaststätte, wendet sich die SaaleHorizontale zur Nordseite des Jenzig. Nach einem kurzem geraden Stück Weg passiert man den Startplatz für Gleitschirmflieger Jenzig Nord-West. Danach folgen lange Windungen bergab durch hohen Laubwald. Die Schutzkegel für die Roten Waldameisen erwecken Neugier. Eine Bildtafel stellt die bedrohten Helfer des Waldes näher vor. Nur wenige Details wie Bänke oder Teile einer Allee weisen hier noch darauf hin, dass dieser Teil des Hangwaldes mal zum Park von Schloss Talstein gehört hat. Das Schlösschen dämmert im Dornröschenschlaf noch weiter bergab. Doch die SaaleHorizontale läuft nach rechts gen Osten. Der Wald weicht Grünland und Streuobstwiesen. Mit bloßem Auge ist zu erkennen, wie sich auf der anderen Seite des Tales der Weg wieder bergauf zieht.
Immer in der Nähe des Waldrands geht der Wanderweg in Richtung Laasan. Die letzten Meter führen durch Felder. Das schmucke Dörfchen Laasan liegt versteckt in der bogenförmigen Bergkette des Hufeisens, einem Seitental der Saale.

Anreise

Mit dem Auto: Parkplatz am Fuße des Jenzigs (Jenzigweg), dann Aufstieg zum Jenzig-Gipfel 2 km

Mit der Straßenbahn: Linie 2, 33 bis Haltestelle Jenzigweg, dann Jenzigweg bis Parkplatz folgen, dann Aufstieg zum Jenzig-Gipfel 2 km

Abreise

Mit dem Auto: von Laasan ca. 2 km auf dem  Laasaner Oberweg bis Straße Unter dem Heuhm, Parkplatz Jena-Kunitz

Mit dem Bus: Linie 431 Haltestelle Laasan oder Fußweg Laasaner Oberweg bis Kunitz, Linie 43 Haltestelle Kunitz (JES Verkehrsgesellschaft)

Mit der Bahn: Laasan, Laasaner Oberweg bis Kunitz ca. 1,5 km, dann Brückenstraße bis Haltepunkt Jena-Zwätzen.

Km Start - km Ziel 26,2 km - 29,5 km
Länge 3,3 km
Höchster Punkt - Tiefster Punkt 365m - 250m
Gastronomie Berggaststätte Jenzighaus, Kunitz: Gaststätte Zur Kunitzburg

Laasan

Laasan

Das schmucke Dörfchen liegt versteckt in der bogenförmigen Bergkette des Hufeisens, einem Seitental der Saale.

Bildnachweis: Quelle: JenaKultur, Fotos: Andreas Hub, Frits Meyst