Kunitzburg
Kunitzburg

Laasan - Kunitzburg (Kurztour 9)

Laasan ist schnell durchquert. Besonders idyllisch ist der Dorfplatz mit Brunnen und kleinem Fachwerkgemeindehaus. Es folgt ein kurzer Abschnitt auf der Laasaner Straße bergab aus dem Dorf heraus. Nach einem Bogen, etwa 1000 m vor Kunitz, zweigt die SaaleHorizontale rechts auf einen Feldweg. Dieser führt bergan in den Wald auf den Großen Gleisberg. Unter dem lichten Dach des Laub- und Nadelwaldes gelangt man nach 1,5 km zur Ruine der Burg Gleisberg, Kunitzburg genannt. Sie liegt nicht unmittelbar am markierten Weg der SaaleHorizontale! Wenige Reste der 1451 gestürmten Burg stehen noch, so die Rundbogenfenster vom Palas. Fabelhaft ist die Fernsicht bei gutem Wetter, sie reicht bis zu den Dornburger Schlössern und in die Jenaer Innenstadt. Im Frühjahr blühen tausende Märzenbecher und andere Frühjahrsblüher im Wald um die Burgruine.

Anreise

Mit dem Auto: Parkplatz in Jena-Kunitz am Ortsausgang in Richtung Laasan, dann Straße Unter dem Heuhm bis zum Laasaner Oberweg, diesen Weg ca. 2 km bis Laasan folgen.

Mit dem Bus: Linie 431 Haltestelle Laasan oder Fußweg Laasaner Oberweg bis Kunitz, Linie 43 Haltestelle Kunitz (JES Verkehrsgesellschaft)

Mit der Bahn: Bahnhof Jena-Zwätzen, dann Brückenstraße bis Kunitz ca. 1,5 km folgen, ab Kunitz Laasaner Oberweg bis nach Laasan

Abreise

Mit dem Auto: Abstieg von der Kunitzburg bis  Laasaner Oberweg, ca. 2 km bis Parkplatz Jena-Kunitz am Ortsrand

Mit dem Bus: Abstieg von der Kunitzburg bis Laasaner Oberweg, Laasan Linie 431 oder ca. 2 km bis  Bushaltestelle Kunitz Linie 43 (JES Verkehrsgesellschaft)

Mit der Bahn: Abstieg von der Kunitzburg bis Laasaner Oberweg, ca. 2 km bis Kunitz, dann 1,5 km der  Mühlstatt, Brückenstraße folgen.

Km Start - km Ziel 29,5 km - 31,9 km
Länge 2,4 km
Höchster Punkt - Tiefster Punkt 365m - 290m
Gastronomie Kunitz: Gaststätte Zur Kunitzburg

Weinberg bei Kunitzburg

Blick von der Kunitzburg

Blick von der Ruine der Burg Gleisberg, auch "Kunitzburg" genannt.

Bildnachweis: Quelle: JenaKultur, Fotos: Christian Häcker, Andreas Hub